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Max-Hirschl-Weg

Sollte nur mit Bergführer oder hochalpiner Erfahrung begangen werden.

 

Vom Mooserboden über den Kempsenkopf zur Gleiwitzer Hütte

(oder  vom Kempsenkopf  zum Hohen  Tenn). Mit dem Bus  zum

Mooserboden,  überquert  die Mooser-  und  Drossensperre  und

schlägt  den  Weg  Richtung  Heinrich  Schwaiger-Haus  ein  und

nach ca. 200 m zweigt man in nördlicher Richtung ab. Über den

ebenen Weg des Hangkanals führt der Anstieg an der Wielinger

Bachfassung  vorbei.  Kurz  vor  der  Bachfassung  steigt man  ca. 

50  m  ab,  nun  führt  der Weg  ansteigend  auf  Bergwiesen  bis

Hauseben,  von  hier  über  viele  Serpentinen  hinauf  in  die

Bratschen,  bis  zum  Kempsenkopf  (schwierige  Stellen  sind mit

Seilen versichert), der Weg  teilt  sich Richtung Gleiwitzer Hütte

oder  zum  Gipfel  des  Hohen  Tenn.  Aufstieg  zum  Hohen  Tenn

(3.317 m)  über  den Grat  zum Bauernbrachkopf  (3.125 m)  und

weiter zum kleinen Tenn (Schlüsselstelle) von hier aus über den

Grat  zum  Schneetenn.  Der  Anstieg  liegt  im  III.  bis  V.  Schwie  -

rigkeitsgrad,  je nach Wettersituation, und  ist teilweise sehr aus-

gesetzt.  Die  schwierigsten  Stellen  sind mit  Fixseilen  gesichert.

Sollte nur mit Bergführer oder hochalpiner Erfahrung begangen

werden. Abstieg  zur Gleiwitzer Hütte  (2.174 m)  vom Kempsen-

kopf über den Grat zur oberen Jägerscharte, über das Spitzbrett

zur  unteren  Jägerscharte  und weiter  über Almwiesen  zur Glei-

witzer Hütte. Auch dieser Weg ist bei Schlechtwetter gefährlich, er  ist auch teilweise sehr ausgesetzt, die schwierigsten

Stellen sind mit Fixseilen versehen.