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14.05.2013 | Veranstaltungen, Sommer

IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun auch im zweiten Jahr wieder auf Rekordkurs

EIN RENNEN EROBERT DIE HERZEN DER ATHLETEN

Bereits in seinem ersten Jahr sorgte der IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun mit seiner spektakulären Strecke durch Bruck, Maishofen und Piesendorf für Aufsehen in der internationalen Triathlon-Szene: Monate vor dem Start hieß es bereits „ausverkauft“. 2013 hat das Rennen seine internationale Strahlkraft erneut bestätigt: Bereits jetzt sind rund 1700 der 1800 möglichen Startplätze für den 1. September 2013 vergeben. Das Rennen wird somit auch im zweiten Jahr ausverkauft sein.

ZELL AM SEE-KAPRUN (14. Mai 2013) „Wir haben es selbst kaum für möglich gehalten, dass sich ein so extrem gut gebuchtes Rennen erneut steigern kann. Wer am 1. September dabei sein will, muss sich wirklich beeilen. Die Startplätze werden jeden Tag weniger“, sagt Mag. Helge Lorenz von IRONMAN Austria und fügt hinzu: „Wir freuen uns gemeinsam mit der Region auf ein spektakuläres zweites Jahr.“
Vor allem die hohe Qualität des Rennens beeindruckte die Athleten bei der Premiere: „95 Prozent aller Teilnehmer haben sich in unserer gemeinsamen Umfrage mit IRONMAN positiv zum Rennen geäußert. Das ist schon fast rekordverdächtig“, freut sich Mag. Renate Ecker, Geschäftsführerin der Zell am See-Kaprun Tourismus GmbH und ergänzt: „Dazu wissen wir aus den Umfragedaten auch, dass die Athleten das Rennen stark weiterempfoh-len haben. Unsere Region hat sich damit einen Platz in den Herzen der Sportler erobert. Genau das war unser Ziel.“
Ungewöhnlich für einen IRONMAN 70.3, aber umso positiver, ist die lange Verweildauer der Athleten in der Region, wie Mag. Georg Segl, Obmann des Tourismusverbandes Zell am See unterstreicht: „Über 60 Prozent der Athleten haben mit ihren Begleitern drei oder mehr Tage in der Region verbracht und zeichnen so für 15.000 zusätzliche Nächtigungen verantwortlich. Hinzu kommen Ausgaben der Athleten während des Aufenthalts von über 500 Euro. Die Wertschöpfung beläuft sich auf insgesamt 4,5 Millionen Euro.“
Keine Überraschung ist hingegen das Triathlontypische Profil der Athleten beim IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun: Mehr als 60 Prozent der Befragten gaben an, über einen Hochschulabschluss zu verfügen, fast 40 Prozent weisen ein Brutto-Haushaltseinkommen von mehr als 75.000 Euro im Jahr auf, 25 Prozent davon sogar über 100.000 Euro.

Starterfeld noch internationaler

Während die Zahl der Athleten durch die Maximalkapazität der Radstrecke weiter auf 1800 Starter beschränkt ist, wird das Teilnehmerfeld immer internationaler – derzeit stehen Athleten aus über 50 Nationen der Welt in der Anmeldeliste. Noch bedeckt halten sich, das ist um diese Jahreszeit allerdings durchaus üblich, die Profi-Triathleten: „Viele Profis schauen erst, wie es ihnen zu Saisonbeginn geht bzw. wo sie Punkte sammeln können, bevor sie sich dann für die weiteren Rennen ihres Wettkampf-Jahres entscheiden“, erklärt Lorenz.

Gesamte IRONMAN 70.3-Strecke beschildert

Zukünftig wird der IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun auch ganzjährig in der Region zu „sehen“ sein: Die Radstrecke durch Zell am See, Kaprun, Bruck, Maishofen und Piesendorf wurde großflächig ausgeschildert, um den Athleten auch im Training den Weg zu weisen.
„Wir wollen den Athleten ganzjährig die Möglichkeit bieten, die Radstrecke hier in der Region zu testen und sich auf den IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun einzustellen. Unser Dank gilt allen beteiligten Gemeinden, die sehr kooperativ waren und uns so dieses Angebot für unsere Gäste ermöglicht haben“, sagt Werner Dannhauser vom lokalen Organisationskomitee. Gleichzeitig wurden die Anregungen der Athleten umgesetzt: „Teilstücke der Radstrecke werden bis zum Rennen saniert, wir wollen die Qualitätsschraube weiter in die richtige Richtung drehen und den Athleten zeigen, dass wir ständig an Verbesserungen arbeiten.“

Kandidat für die IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft?

Mit dem hohen Qualitätsstandard und der perfekten Infrastruktur gehört Zell am See-Kaprun damit auch zu den Kandidaten für eine zukünftige IRONMAN 70.3-Weltmeisterschaft in Europa. Diese wird 2014 erstmals nicht mehr am bisherigen Veranstaltungsort Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada ausgetragen, sondern soll zukünftig international rotieren. Dass der IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun inzwischen auch in der amerikanischen IRONMAN-Zentrale in Florida Eindruck hinterlassen hat, steht außer Frage.
„Der IRONMAN 70.3 hat sich bei den Sportlern und im Tourkalender der IRONMAN 70.3-Serie einen Fixplatz erobert. Die WM wäre natürlich ein Traum“, sagt Dannhauser. Die Vorgabe aus den USA spielt dem IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun in die Karten: „Perfekte Infrastruktur, anspruchsvolle Streckenführung und gute Erreichbarkeit“ sind nur einige der Anforderungen.

„Unser IRONMAN“-Team am Start

Neu ist in diesem Jahr auch die Aktion „Unser IRONMAN“. Gesucht wurden fünf sportbegeisterte Pinzgauer, die sich der Herausforderung IRONMAN 70.3 Zell am See-Kaprun stellen wollen. Bedingung: Die Teilnehmer durften zuvor noch nie einen Triathlon über die IRONMAN- bzw. IRONMAN 70.3-Distanz absolviert haben.
Unter den über 100 Bewerbungen wurden schlussendlich Martina Lochner, Stefanie Hasenauer, Anton Gassner, Markus Grundner und Herbert Till ausgewählt. Unterstützung auf der sportlichen Seite erfährt das „Unser IRONMAN“-Team vom diplomierten Sportwissen-schaftler und –manager Heinz Bédé-Kraut: „Sie sind alle gut in Form, aber natürlich wird das Training bis zum Rennen hart. Wer bei einem IRONMAN 70.3 starten will, muss perfekt vorbereitet sein.“ Bédé-Kraut weiß, wovon er spricht – er selbst hat bereits die IRONMAN World Championship auf Hawaii erfolgreich bestritten.
Nach ersten Tests Anfang März steht das Quintett mitten im Training – und der Trainer lässt sich sogar zu einer Wette hinreißen: Geht es nach Bédé-Kraut werden alle fünf „Unser IRONMAN“-Athleten das Ziel erreichen. „Sie haben alle den notwendigen Ehrgeiz“, sagt der Trainer. Das gilt vor allem auch für „Rookie“ Herbert Till, der vor seiner Bewerbung weder ein Rennrad besaß, noch Kraulschwimmen konnte.

Copyright Bild: © zellamsee-kaprun

Bildbeschreibung v.l.n.r.: Martina Lochner (Kandidatin „Unser IRONMAN“), Mag. Renate Ecker (Geschäftsführung Zell am See-Kaprun Tourismus), Werner Dannhauser (Rennleitung & OK-Team), Mag. Georg Segl (Obmann TVB Zell am See) und Mag. Helge Lorenz (IROMMAN Austria).

RÜCKFRAGEHINWEIS:
Mag. Marina Latini Presse, Zell am See-Kaprun Tourismus +43 676 654 210 6 m.latini@zellamsee-kaprun.com

Stefan Jäger Director PR Europe, Middle East and Africa IRONMAN +43 699 177 87 107 stefan.jaeger@ironman.com
 

Mag. Marina Latini

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